8 Jahre neunetz.com: Zur Lage der digitalen Nation

Vor einigen Tagen ist neunetz.com acht Jahre alt geworden. Wie es mittlerweile Tradition ist, ziehe ich hier anlässlich des Jubiläums Bilanz und versuche mich an einer Einordnung der aktuellen digitalen Gesamtsituation.

mobile

Smartphones haben nach dem (und durch das) iPhone in den letzten Jahren einen sensationellen weltweiten Siegeszug hingelegt. Heute ist klar: iOS und Android haben gewonnen. Nicht trotz sondern gerade weil es zwei sehr unterschiedliche Modelle von zwei sehr unterschiedlichen Unternehmen sind: Bei iOS kommen OS und Hardware aus einer Hand. Apple verdient sein Geld mit dem Verkauf der Hardware. Android war die offensivste Defensivstrategie der jüngsten Wirtschaftsgeschichte. Um ein zweites Windows (und den Distributionsverlust im mobilen Sektor) zu verhindern, hat Google Android gekauft und aufgebaut. Androids Ziel für Google war und ist: Googles Dienste -Maps, Mail, die Suche usw.- zu möglichst vielen Menschen zu bringen. Maximale Reichweite. Google ist ein werbefinanziertes horizontales Unternehmen. Deshalb bietet Google natürlich auch iOS-Appausgaben seiner mobilen Angebote an.

Android ist das populärste mobile OS weltweit. Apples iOS ist das in jeder Hinsicht lukrativste OS der Welt. Android ist der Marktanteilsgewinner, iOS der Profitanteilsgewinner. Lange Zeit gab es zwei Unternehmen, die im Smartphonemarkt mit Hardware noch Geld verdient haben: Apple und Samsung. Samsung ist (auch dank Xiaomi) auf dem absteigenden Ast. 2014 ist deutlich geworden, was Analysten auch vorher bereits klar war: Android ist eine schwierige, oft unlukrative Plattform für Hardwarehersteller. Problem nur: Es gibt für viele keine Alternative.

Das Zweigestirn Android-iOS und seine Dynamiken ist unter anderem eine Blaupause für den riesigen Markt der Smart Devices und damit für die kommende digitale Weltordnung. Diese Märkte sind riesig genug, um mehre Plattformmodelle parallel zu tragen.

Aber noch einmal einen Schritt zurück. Die Digitalisierung verläuft in Etappen:

  1. Einzelne Computer: Vom Mainframe bis zum Minicomputer und PC.
  2. Vernetzung dieser Computer: Das Internet.
  3. Miniaturisierung, Personalisierung, Mobilisierung: Das Smartphone als der Taschencomputer mit Sensoren und Internetverbindung für jede/n jederzeit.
  4. Vernetzung aller Geräte: Das „Internet der Dinge“

Erstaunlicherweise wird in den öffentlichen Debatten vornehmlich noch über die Digitalisierung und ihre Auswirkungen bis (2) gesprochen. (3) ist währenddessen mit seiner Verbreitung in der Bevölkerung in den westlichen Ländern fast abgeschlossen. (In den USA und Westeuropa erreichen wir in den nächsten zwei Jahren die Sättigungsphase, wenn über 90 Prozent der Erwachsenen ein Smartphone besitzen werden.) (3) ist außerdem direkt an der Verbreitung von (4) beteiligt. Smartphones werden die Schaltzentralen vieler vernetzter Geräte.

(3) und (4) bilden zusammen den digitalen Sturm, der auf Wirtschaft und Gesellschaft zukommt. Das klassische Desktopweb, mit dem Browser auf Websites am Laptop, war eine harmlose Vorstufe dessen, was dieses Jahr bereits angefangen hat und sich nächstes Jahr fortsetzen wird.

Zu behaupten, der Möglichkeitsraum durch Smartphones und vernetzte Geräte wäre ein Vielfaches dessen was mit Web und Laptop möglich war, wäre eine Untertreibung. Wir sprechen bei smartphonebasierten Märkten allein von mindestens der zehnfachen Größe. Vernetzte Devices entsprechen einem weiteren Vielfachen.

Das Smartphone ist die Zukunft. Es ist das Zentrum, um das alles andere kreist. Apps sind reichhaltiger als Websites, aber sie sind auch aufwendiger und, zumindest auf absehbare Zeit, auch nicht auf eine Protokollplattform aufsetzend.

Mobile Apps sind aber auch keine Programme, die man mit den alten Desktopprogrammen gleichsetzen kann. Die ständige Internetverbindung, welche die Distribution der Apps und die Appinhalte selbst bestimmt und formt, wirkt auch auf das Wesen von Apps. Wir sehen bereits erste Auflösungserscheinungen der Apps auf iOS und Android. Was ist eine App heute? Was ist eine App in fünf Jahren? Die Antworten auf diese Fragen werden sehr unterschiedlich ausfallen. Notifications und Peripherie (Wearables) werden daran keinen kleinen Anteil haben.

Nur eins ist sicher: Der Browser wird nicht wieder die dominierende Interaktionsplattform werden. Zumindest nicht ohne Apperweiterungen.

Das Web ist aber alles andere als tot. Es ist und bleibt die Plattform, die überall dargestellt werden kann. Das Web ist die Verbindung über Betriebssysteme und einzelne Apps hinweg. Mobile Apps erweitern das Web wie es Browser nie gekonnt hätten. (Oft indem sie angebotspezifische Browser mit eigenen Interfaces sind. Again: Das Wesen der meisten mobilen Apps speißt sich aus der Internetverbindung. Viele Apps sind die Interfaces der Internetdienste.)

In spätestens 2 Jahren wird Internet synonym für das stehen, was wir heute noch unter ‚mobile‘ verstehen. Die Post-PC-Ära ist hier. Und Smartphones werden nebenbei zu Fernbedienungen für alles.

„Internet der Dinge“

Das „Internet der Dinge“ ist ein umständlicher Begriff für einen Trend, der unsere Zeit massgeblich definieren wird. Die Vernetzung aller Geräte, von groß bis klein, von privatem Alltag bis Industrie. 2014 war in jeder Hinsicht der Druchbruch dieser Entwicklung. Investitionen sind nach oben geschnellt. Sowohl was Risikokapital als auch Crowdfunding angeht. Ebenso Unternehmensgründungen und Forschungsprojekte. Last not least gab es auch die ersten großen Übernahmen (Nest an Google, SmartThings an Samsung).
Diese Aktivitäten finden auf jeder Ebene des Stacks statt. Bei den Endgeräten, auf der Plattformebene (die jeder gern kontrollieren würde), bis hinunter zu den Einzelkomponenten. Der letzte Punkt ist besonders wichtig. Es findet gerade enormer Fortschritt bei Sensoren und Batterietechnologie statt. Beides wichtige Einzelkomponenten, die günstiger und effizienter werden. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem es kaum noch Kostengründe gibt, ein neues Produkt nicht mit Vernetzungskomponenten auszustatten. So wie Smartphones Featurephones verdrängt haben und die günstigsten Android-Telefone kaum teurer sind als die noch angebotenen Featurephones, so werden sich nun nach und nach vernetzte/vernetzbare Geräte ausbreiten.

Die Implikationen sind enorm.

Ich verfolge die Entwicklung für Exciting Commerce in der Rubrik „Smart Devices„. Zusätzlich starten wir in den nächsten Tagen einen neuen, regelmäßigen Podcast zum Thema der vernetzten Geräte auf neunetz.fm.

Ein echtes digitales Ökosystem

Was passiert, wenn jede/r einen Taschencomputer besitzt und immer dabei hat?
Man kann, zum Beispiel, vernetzte Geräte ohne Display anbieten. Das Display/Interface und (eventuell) auch das ‚Hirn‘ des Gerätes können an die immer leistungsfähigeren Taschencomputer ausgelagert werden.

Das ist nur ein Beispiel für etwas, das mich seit einigen Monaten beschäftigt. Wir sind 2014 endgültig an einem Punkt angekommen, an dem wir von einem echten digitalen Ökosystem sprechen können.

Im Technologiesektor wird oft von Ökosystemen gesprochen, wenn eigentlich ’nur‘ Plattformen gemeint sind, die über Programmierschnittstellen einen mehr oder weniger kontrollierten Zugang zur Plattform für Drittanbieter bereitstellen. In diesem Zusammenhang ist ‚Ökosystem‘ oft nur ein Euphemismus.

Gesamtheitlich betrachtet, sehen wir allerdings nun ein ‚echtes‘ digitales Ökosystem. Ein digitales, miteinander mehr oder weniger verbundenes System, das alles Denkbare bereitstellt. Ein sehr schlichtes Beispiel: Neben Google ist Facebook als massiver Distributionskanal entstanden. Das macht Publikationen wie Buzzfeed möglich. (So wie Google die SEO-Industrie und eBay seine Powerseller ermöglicht haben.) Immer mehr Plattformen haben eine Reichweite und eine Reife erreicht, die sie selbst zu Zentren machen, die einbezogen werden können. Das heißt auch, dass immer mehr Plattformen miteinander verbunden werden können. (Man denke etwa an Apples Appstore und Ubers Spotifyverknüpfung.) Was meine ich damit: Crowdfundingplattformen wie Kickstarter sind nicht mehr für sich allein interessant. Interessant ist, was um sie herum entsteht und durch sie ermöglicht wird.

  • Wie können Dienstleister den Crowdfundingprojektmachern beim Management und der Erfüllung helfen?
  • Welche externen Werkzeuge können bei der Discoverability neuer Crowdfundingprojekte helfen?
  • Wie könnte heute zum Beispiel eine völlig neu gedachte Literaturagentur aussehen, die Selfpublisher und Crowdfunding konsequent mitdenkt? Die, selbst auf eigene Software setzend (und somit skalierend), ein Rundummanagement für die anbietet, die unabhängig aber nicht allein arbeiten wollen? Was passiert mit „Selfpublishing“ als Sektor, wenn es eine Vielzahl solcher Unternehmen geben wird?
  • Wie viel attraktiver werden Kickstarter und Startnext, wenn um sie herum eine effiziente Dienstleistungswirtschaft im Millionenbereich entstanden ist?

In den USA, wo diese Märkte in jeder Hinsicht reifer sind als hierzulande, kann man bereits die Anfänge dieser Entwicklungen beobachten. Crowdfunding ist nur ein Beispiel, um das digitale Ökosystem zu verdeutlichen. Weitere Beispiele:

  • Was passiert mit dem klassischen TV, wenn On-Demand-Streaming eine von vielen Funktionen des Hubs ist, an dem Unterhaltung (TV) und Steuerung des Smart Homes im Haushalt zusammenlaufen? Was ist überhaupt noch TV zwischen Twitch, Netflix und YouTube?
  • Was passiert mit dem klassischen Hörfunk wenn Musikstreamingdienste wie Spotify und Deezer (das dieses Jahr den Podcastdienst Stitcher übernommen hat) Podcasts, also gesprochenes Wort, integrieren?
  • Wie könnte in so einer integrierten Audiowelt ein neuer, organisatorisch frisch gedachter „Radiosender“ aussehen?
  • Was passiert mit dem Radio, wenn Spotify und Podcasts im Auto per Smartphone integriert sind? Was bewirkt die Integration von Spotify in Uber?
  • Wie muss man eine Reiseagentur neu denken in einer Welt, in der Uber und AirBnB ihre jeweiligen Kategorien dominieren? Die Kategorien sind Transport und Übernachtung.
  • Was passiert wenn in jeder Weltmetropole jeweils Tausende Fahrer mit Smartphoneanbindung mit Uber, Lyft und co. ihr Geld verdienen? Diese Fahrer also bereits im On-Demand-(Klein)unternehmer-Modus verfügbar sind und möglichst geringe Downtime haben möchten? Was passiert, wenn man als neuer mobiler Appdienst im Wissen dieser existierenden Fahrerflotte sein Angebot konzipieren kann? Welche Auswirkungen hat das zum Beispiel auf die Logistik des Onlinehandels?
  • Wie kann man in so einer Welt das digitale Ökosystem nicht zum Mittelpunkt seines Schaffens machen?
  • Die Antwort auf die letzte Frage wird immer einfacher. Die Richtung ist eindeutig. Das einzig schwierige bleibt das ‚Wie‘.

Die Folge: Wir haben international einen Tipping Point erreicht, der in Deutschland noch weniger sichtbar ist als anderenorts. Der Default neuer Unternehmen oder neuer Produkte war bisher das analoge Angebot. Langsam sind digitale Komponenten hinzugekommen. Aber sie waren immer: zusätzlich. Wir erreichen nun einen Punkt, an dem sich das umdreht. Bestehende wie neue Produkte und Unternehmen brauchen zunehmend einen digitalen Kern oder zumindest eine sinnvolle digitale Komponente.

Alles, was vollständig losgelöst ist vom digitalen Ökosystem wird langsam aber sicher marginalisiert. (Die Betonung liegt sowohl auf ‚langsam‘ (Jahre bis in wenigen Fällen Jahrzehnte) als auch auf ’sicher‘ (100%).)

Dieser Trend bedeutet für etablierte Unternehmen vor allem eins: Die Geschwindigkeit des Wandels selbst wird sich in den nächsten Jahren enorm beschleunigen. Man vergleiche etwa die Dauer des Wandels der Musikindustrie, angefangen Ende der Neunziger, mit den Taxidiskussionen rund um myTaxi und Uber. Die Taxibranche hat es mit größerer Wucht getroffen.

Neue Dienste, die all die neu verfügbaren Hooks richtig nutzen, setzen auf ein Distributionssystem, das sich zu den klassischen Strukturen wie ein Gepard auf Speed zu einer Schildkröte verhält. Die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Möglichkeitsräumen erreichen cartoonhafte Dimensionen.

Neben den neuen digitalen Strukturen und der Geräteverbreitung gibt es einen weiteren Faktor, der die Veränderungen beschleunigt: Das Verhalten der Bevölkerung wird auf selbstverständliche Weise digital. Wer seit zehn Jahren ab und an bei Amazon bestellt und seit neuestem per WhatsApp mit den Enkeln kommuniziert, wird heute eher ein Uber oder Netflix testen als vor fünf, zehn oder 15 Jahren. Berührungsängste gehen, der Tipping Point kommt.

Auch hier können die Auswirkungen der Smartphones, echte Volkscomputer, kaum überschätzt werden.

Europa

Was passiert mit Europa, wenn die Zukunft zwischen China, Indien und den USA aufgeteilt wird?

Diese Frage stellt sich auch ohne Digitalisierung. Europa verliert in jeder Beziehung global an Bedeutung. Wie schwer sich Europa und sein stärkstes Land Deutschland mit der Digitalisierung tun, kommt erschwerend hinzu.

Es sieht nicht gut aus für Europa. Das Recht auf Vergessen, eine nicht zielführende Debatte über eine Google-Zerschlagung. Nichts davon ist agieren, nichts davon ist Vorbereitung auf eine eigene Zukunft. Es ist reagieren und versuchen, zu verhindern.

Es macht nach wie vor nicht den Eindruck, als wäre den Regierungen Europas bewusst, wie dringend Handlungsbedarf besteht, etwas aufzubauen. Dabei ist die Zeit für einen wirksamen Kurswechsel fast abgelaufen. Es verstärkt sich zunehmend der deprimierende Eindruck, als würden wir den Niedergang Europas als global relevante Region erleben. Noch sind die reichen Länder Europas zumindest wichtige Absatzmärkte. Aber wie lang bleibt das so, wenn es an der Infrastruktur fehlt, auf Jahre keine ernsthaften Investitionen angestrebt werden und die asiatischen Märkte aufsteigen? Was passiert, wenn irrgeleitete Regulierung zum Schutz hiesiger Konzerne Europa zusätzlich unattraktiver für genuin digitale Modelle macht?

Die irrwitzige Valley-als-Feindbild-Fetischierung deutscher und europäischer Eliten täuscht darüber hinweg, was global passiert. Wir haben dieses Jahr beobachten können, dass der Technologiesektor sehr wohl neben seiner US-Zentriertheit auch global erfolgreich agiert. Das chinesische Alibaba hat den größten Börsengang aller Zeiten vollzogen. Die zwei nächsten großen Internet-Börsengänge kamen aus Deutschland: Rocket Internet und Zalando. (siehe meine Anmerkungen zu Rocket Internet) Der Onlinehandel hat weitere signifikante Börsengänge in UK und Australien gesehen.

Es bleibt abzuwarten, wie die deutsche Öffentlichkeit und wie Europa als Ganzes auf die höhere Geschwindigkeit des Wandels 2015 reagieren werden. Aktuell macht es den Eindruck als würde man sich hinter den Kulissen für einen größeren Backlash für die nächsten Jahre aufstellen. Springer mit europäischem Politico, Oettinger statt Kroes an der Spitze der digitalen EU. Axel Springer dürfte, für Aufmerksame wenig überraschend, der toxischse Akteur in diesem Spiel werden.

Man sollte das nicht unterschätzen: Wie die digitale Regulierungsschlacht in Europa ausgeht, wird direkt beeinflussen, ob Europa noch eine global relevante Zukunft hat oder nicht.

Politik

Die Totalüberwachung ist ein politisches Problem, das, so scheint es, von der aktuellen Politikergeneration nicht mehr gelöst werden wird. Technische Lösungen werden notwendig. Und bei ihnen steht und fällt alles mit dem, was die großen Konzerne als Defaults in ihre Angebote einbauen.

Eine in der Bevölkerung verbreitete Verschlüsselung der Kommunikation, und damit eine Rückkehr zu so etwas wie digitaler Privatsphäre, wird nicht aus der Hacker- und Aktivistenwelt kommen können; zumindest nicht, ohne dass die Lösung von den Konzernen übernommen wird. Die oben angesprochene gigantische Ausweitung der Informationstechnologie in den Alltag der gesamten Bevölkerung hat auch hier ihre Auswirkungen, die vielen Aktivisten noch nicht vollständig bewusst zu sein scheint. (Mit einem Mindset der Neunziger, das von Computern ausgeht, an denen nur interessierte, aktive Bastler sitzen -verbunden mit einer impliziten, manchmal expliziten Beschimpfung aller Nichtbastler-, entlarven sich all zu viele Aktivisten hierzulande als anachronistisch. Ein gesellschaftliches Problem, das aktuell noch größer zu werden scheint. Denn mehr denn je braucht es Menschen, die auf der Höhe der Zeit im Namen der Bürger aktiv werden.)
Wie diese und andere technologischen Entwicklungen auch abseits des Erwartbaren von Blockchain bis Mesh-Netzwerken aussehen können, werden wir hier künftig unter dem Label „Post-Snowden“ beleuchten.

Fazit

Software is, indeed, eating the world.

Here is to the future.

Weitere Rück- und Ausblicke:

neunetz.com abonnieren und keine Artikel mehr verpassen!

Neue Artikel auf neunetz.com per Email erhalten, immer Montags, Mittwochs und Freitags. Jetzt anmelden und künftig besser informiert sein!

Email-Adresse eingeben:


neunetz.com kann auch per RSS-Feed (oder JSON-Feed) abonniert werden. neunetz.com ist natürlich auch auf Twitter und Facebook vertreten.

About Marcel Weiß

Marcel Weiß, Jahrgang 1979, ist Gründer und Betreiber von neunetz.com.
Er ist Diplom-Kaufmann, lebt in Berlin und ist seit 2007 als Analyst der Internetwirtschaft aktiv. Er arbeitet als (Senior) Strategy Analyst bei Exciting Commerce, schreibt für verschiedene Publikationen, unterrichtet als Gastdozent an der Popakademie Mannheim und hält Vorträge zu Themen der digitalen Wirtschaft. Mehr zum Autor.
Marcel Weiß auf Twitter und auf Facebook abonnieren. (Mehr)

  • Glückwunsch zum achtjährigen!

    Die Analyse kann man wohl so stehen lassen.
    In Bezug auf Deutschland/Europa muss man noch ein „leider“ ergänzen. Den Teil kann man seit Jahren so oder ähnlich schreiben. Für kommendes Jahr wirst Du nur die Jahreszahl ändern müssen.

  • Danke dir, Carsten!

  • Pingback: brew0291 | dailycoffeebreak.de()

  • Pingback: neunetzcast 55: 2014 – IPOs, Smartphones, Emotionen()

  • Thomas Elbel

    Ich finde nirgendwo auf der Website der Popakademie Mannheim einen Hinweis auf einen „Gastdozenten“ „Marcel Weiß“. Wenn ich „Popakademie Mannheim“ gemeinsam mit „Marcel Weiß“ google, stammen alle Hits von dieser Site oder zwei bis drei anderen Sites, die den obigen Text offensichtlich nur zitieren. Wenn das also nicht zutrifft, würde ich es transparenterweise in die Vergangenheitsform setzen oder löschen.

  • Nur weil man die Positionen eines anderen Menschen nicht teilt, heißt das nicht automatisch, dass dieser Mensch ein Lügner und Betrüger sein muss. Ich bin für 2015 bereits eingeplant und werde wie jedes Jahr meine Vorlesung „Web Syndication & APIs“ halten. Die Popakademie arbeitet mit relativ vielen Gastdozenten, weil das Konzept auf Unterricht von Experten setzt. Du kannst gern dort anrufen und das recherchieren, wenn du das für so unglaubwürdig hältst.

  • Thomas Elbel

    Dann nehme ich alles zurück, entschuldige mich in aller Form und behaupte das Gegenteil. Rege doch sinnigerweise mal an, dass man Dich dort auch auf der (durchaus vorhandenen) Dozentenwebsite führt. Sorry, dass ich Dich in falschem Verdacht hatte, aber in dieser Szene ist relativ viel Scheinlorbeer unterwegs.