4. Mai 2010 Lesezeit: 1 Min.

Facebook und Co. sind keine Megafone

Martin Oetting, warum Facebook, Twitter und Co. keine Megafone sind, mit denen man Nichtinteressierte belästigt:

[..]wenn ich bei Twitter oder auf Facebook was poste, dann sehen (geschweige denn: hören!) das Desinteressierte und mich nicht Kennende unschuldige Mitmenschen überhaupt nicht. Ich lasse jeden, der meinen Kram für irrelevant hält, komplett in Frieden. Dränge mich niemandem auf, quassel niemanden voll, der von mir nicht hören will. Ganz im Gegenteil spreche ich ausschließlich und allein zu denen, die mich vorher explizit darum gebeten haben. Nur wer mittels Klick auf "Follow" etc. entschieden hat, dass er oder sie diesen ganzen Kram von mir haben will, hört auch von mir. Das ist hier alles 'Pull'. Niemals 'Push'.

Das Follower-Prinzip. Jeder entscheidet selbst, wem man zuhört.

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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