2. Dez. 2011 Lesezeit: 1 Min.

Haushalte mit TV in den USA erstmals rückläufig

TV, das Massenmedium schlechthin, scheint in seiner traditionellen Form nun ebenfalls auf dem Rückmarsch, zumindest in den USA.

Aaron Barnhart fasst auf KansasCity.com Zahlen von Nielsen, welche unter anderem Einschaltquoten in den USA messen, zusammen:

• The number of households with no TV at all is at its highest level since 1975. Three percent of homes are TV-free.

The decline was not trivial, either — from 115.9 million TV households in 2011, Nielsen estimates that only 114.7 million homes in the U.S. will have a TV set in 2012. That’s a decline of almost 1 percent at a time when the total number of U.S. households continues to grow.

Viele werden ihren veringerten TV-Konsum, oder Konsum von fiktionalen Inhalten wie Serien und Filmen, auf Laptops und Desktops umgelagert haben.

Wenn TV und Internet konvergieren, was sie dank schlechter Interfaces bisher noch nicht wirklich tun, wird der Fernseher zum größten Bildschirm unter vielen degradiert. Der Auslöser dieser Entwicklung ist die Abkehr der Konsumenten vom linearen TV.

In den USA scheint sie begonnen zu haben.

(Dabei ist gar nicht so wichtig, dass die Haushalte mit TV einen höheren durchschnittlichen Konsum aufweisen. Entscheidend ist, dass der Wandel in der Konsumart begonnen hat. Einige gehen vor, der Rest wird folgen. Es fehlen natürlich noch die überzeugenden Devices/Plattformen/GUIs für die Konvergenz.)

siehe auch:

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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