31. Jan. 2019 Lesezeit: 1 Min.

Rivva auf Steady. Was kommt als Nächstes?

Rivva ist jetzt auf Steady:

Mit drei, fünf oder zehn Euro im Monat ist viel getan – wenn sich nur genug Menschen für die Sache einsetzen.

Nach gut 12 Jahren sind alle anderen Versuche, den Dienst auf eine finanzielle Basis zu stellen, bedauerlich gescheitert. Meine Finanzreserven sind restlos aufgebraucht.

Um die Seite wenigstens aufrechtzuerhalten, im bestmöglichen Fall zu verbessern und auszubauen, möchte ich daher auf Steady zurückgreifen und hoffe hier auf Euren Rückhalt.

Wie bereits an anderer Stelle gesagt: Dienste wie Steady und Patreon werden integrale Bestandteile des Internets, weil sie die kleinen, unabhängigen, unzähligen Bestandteile der vernetzten Öffentlichkeit mitfinanzieren und damit helfen, sie nachhaltig zu machen. (Auch dezentrale Netzwerke wie Mastodon refinanzieren sich zum Teil über Patreon.)

Rivva könnte sicher reichlich Unterstützer locken, wenn, sagen wir ab fünf Euro im Monat, Unterstützer zusätzlich Zugang zu einer eigenen personalisierten Version von Rivva erhalten. (Nach Social Media-Accounts, Branche, Keywords o.ä. personalisiert.)

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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