20. Okt. 2011 Lesezeit: 1 Min.

Ordr.in zeigt, wie eine Plattformstrategie für Essensbestellungen aussieht

Ordr.in, in das just Google Ventures investiert hat, fährt eine klassische Plattformstrategie für Online-Essensbestellungen über seine API (Programmierschnittstelle). TechCrunch:

Ordr.in’s solution has been to parter with 72 local food ordering sites (and counting) across the United States, which let users order from some 7,000 restaurants. It then normalizes all of that data, and gives other apps and services access to it via an API.

It’s this API that lets any app or service integrate food ordering. Say, for example, Netflix wanted to integrate an option to oder dinner alongside your evening streaming movie. With Ordr.in, they could do it. And they have a financial incentive to do so — they get a cut of each transaction (as does Ordr.in).

Wenn man sich den Konkurrenzkampf der deutschen Lieferdienste anschaut, dann ist es wirklich erstaunlich, dass den Gründern der deutschen Lieferdienste nur juristische Scharmützel einfallen, um sich gegen die Konkurrenz zu wehren.

Dabei zeigt Ordr.in, wie man sich potentiell im Markt verankern kann. Ganz ohne Justiz und Schlammschlacht und dafür mit einer API und einer Plattformstrategie.

Man muss nur einmal etwas größer denken und über den lokalen Markt hinausschauen.

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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