10. März 2014 Lesezeit: 1 Min.

Urheberrechtsfrei dank Crowdfunding

Auf der Netzkultur-Konferenz der Berliner Festspiele habe ich einen Vortrag zum Thema „Meins ist deins: Neue Nutzungsrechte in der digitalen Kulturproduktion“ gehalten.

Mein Hauptaugenmerk im Vortrag lag auf dem zunehmenden Einsatz von Crowdfunding als Vorfinanzierung der Produktion von möglichst urheberrechtsfreien bis gemeinfreien* Werken.

Den Vortrag kann man auf SoundCloud nachhören:

Mehr Vorträge von der Konferenz zum Nachhören findet man hier.

*Gemeinfrei im Sinne von US-amerikanischen Werken, die nach dortigem Recht von den Urhebern sofort in die Public Domain überlassen werden. Nach deutschem Recht kann kein Urheber sein Werk in die Gemeinfreiheit übergehen lassen, weil manche Rechte hierzulande unveräußerlich und nicht übertragbar sind. Das heißt, die gesetzliche Urheberrechtsfrist von (gefühlten) 2.000 bis 3.000 Jahren muss zwingend erst verstreichen.

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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