19. Juni 2012 Lesezeit: 1 Min.

Wenn es zum Leistungschutzrecht eine Verwertungsgesellschaftspflicht geben würde

Dirk Moebius in einem Kommentar auf dem Blog von Springer-Mann Christoph Keese:

Eine Verwertungsgesellschaftspflicht hiesse aber, dass niemand mehr das Recht haette, seine Inhalte auch kostenlos ins Netz zu stellen.

Eine Verwertungsgesellschaft mit Beitrittspflicht für 'verlagstypische' Angebote würde zwar das Transaktionskostendesaster verhindern, bringt aber neue weitreichende Probleme mit.

Das Presseleistungsschutzrecht wird, wenn man genauer hinschaut, immer noch ein bisschen absurder. Obwohl man das eigentlich schon gar nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Marcel Weiß
Unabhängiger Analyst, Publizist & Speaker ~ freier Autor bei FAZ, Podcaster auf neunetz.fm, Co-Host des Onlinehandels-Podcasts Exchanges
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