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Filmindustrie fordert Websperren gegen illegale Streaming-Sites

03. November 2009

Here we go:

Vertreter der Filmindustrie haben sich in den Reigen der Befürworter von Web-Sperren eingereiht. Die "Gatekeeper" in Gestalt der Provider sollten den Zugang zu umstrittenen Webangeboten mit Links zu Videostreams aktueller Kinofilme wie Kino.to blockieren, forderte Max Wiedemann, Produzent der deutschen Komödie "Männerherzen", auf dem Forum zu "Prävention und Aufklärung" der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in Berlin am heutigen Dienstag.

Das wird noch spaßig die nächsten Jahre.

heise online - Filmindustrie fordert Maßnahmen gegen Verlinkung illegaler Streaming-Seiten

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